März 5th, 2010

Backe Backe Cupcake

Letztes WE konnte ich endlich meine ersten Cupcakes backen und möchte sie natürlich auch präsentieren:

yummiyummi Vanille-Kokos-Cupcakes mit Frischkäsehäuble

März 1st, 2010

Der Frühing kommt…

…und auch ich bin wieder da. Pünktlich zum Tanz mit den Krokussen und Schneeglöckchen die schon zahlreich spriessen.

Februar 15th, 2010

boing

Loka samasta sukhino bhavantu

“Mögen alle Wesen in allen Welten glücklich sein!”

Ich bin jetzt eine Weile Internetlos, muss mir einen neuen Anbieter suchen. Schreibt nicht so fleissig sonst hab ich so viel nachzulesen wenn ich wiederkomme ;)

Februar 11th, 2010

Ein Wort zu Emotionen

Mir ist aufgefallen das mein letzter Beitrag, vor allem für Menschen die mit den Lehren mit denen ich mich schon seit Jahren auseinander setze nicht sehr vertraut sind, schnell ein falsches Bild entstehen könnte bzgl. positivem Denken/Leben.

Ich erlebe immer wieder das viele Menschen denken, Leute die sich mit einer, ich nenne es mal “positiven Lebenführung” beschäfgtigen, seien abgedrehte “think pink Freaks” die sich keinerlei “negative Gefühle” mehr zugestehen und alles versuchen mit unechter Harmonie zu überpinseln.
Tatsächlich geht es darum aber ganz ung gar nicht. Aus meiner ganz persönlichen Sicht der Dinge kann ich sagen das ich die ganze bandbreite der Emotionen wertschätze die ein Mensch empfinden kann. Es bringt meiner Meinung nach überhaupt nichts sich vorzumachen man wäre glücklich und voller Freude wenn z.B. grad ein geliebter Mensch verstorben ist, mein Lebenspartner sich von mir getrennt hat oder etwas anderes geschehen ist was mich emotional aus der Bahn wirft.

In den Lehren Abrahams von Jerry und Esther Hicks findet sich z.B. eine solche Emotionsskala:

1. Freude/Wissen/Kraft/Freiheit/Liebe/Wertschätzung
2. Leidenschaft
3. Enthusiasmus/Wissbegierde/Glück
4. Positive Erwartungen/Glauben
5. Optimismus
6. Hoffnung
7. Zufriedenheit
8. Langeweile
9. Pessimismus
10. Frustration/Irritation/Ungeduld
11. Überwältigung
12. Enttäuschung
13. Zweifel
14. Sorge
15. Schuldzuweisung
16. Entmutigung
17. Ärger
18. Rache
19. Hass/Wut
20. Eifersucht
21. Unsicherheit/Schuld/Unwert
22. Angst/Trauer/Depression/Verzweiflung/Ohnmacht

Es geht jedoch nicht darum die unteren aufgeführten Emotionen zu unterdrücken, sondern darum ein feines Gespür dafür zu bekommen in welcher Emotion ich gerade stecke. Denn wenn ich in einem Zustand des Ärgernis durch die Gegend laufe, ziehe ich zwangsweise weitere Dinge in mein Leben die meine momentane Emotion unterstützen. Dies gilt für alle Emotionen weshalb es als so erstrebenswert gilt sein Leben in einem Zustand von Liebe, Mitgefühl, Freude und Dankbarkeit zu führen. Es geht nicht darum “negative” Emotionen zu unterdrücken. Wenn ich z.B. feststelle das ich schlecht gelaunt bin oder mich eine Situation sehr beschäftigt kann ich mir angucken was genau in mir vorgeht. Ist es Wut? Trauer? Sorge? Was ist die treibende Kraft hinter diesem Zustand. Dnan geht es nicht darum diese Emotion zu “überpinseln”, sondern durchaus auch darum sie zu erleben. Denn manche Emotionen wie starke Wut oder Trauer müssen auch ausbrechen z.B. in Tränen, in Schreien usw. Eben alles was uns guttut, was uns befreit. Denn erst wenn diese Emotionen gelebt wurden haben wir die Möglichkeit sie “gehen zu lassen”. Das bedeutet seine Emotion auch mal als ein äusserer Betrachter anzusehen und somit auch die ganze Situation durch die diese Emotion entstanden ist. Schafft man es sie objektiver und in einem großen Zusammenhang zu sehen fällt es leichter seine Emotionen zu wandeln.

Wenn ich nun beschliesse bewusster in meinem Alltag darauf zu achten welche Emotionen ich habe und ob ich z.B. fluche, dann hat das nichts damit zu tun das ich mir nichtmehr eingestehen will wütend zu sein.
Würde ich auf der Arbeit von einem Kollegen zur Schnecke gemacht für etwas das gar nicht mein Fehler war, dann wäre es eine ganz natürliche und normale Reaktion wenn ich mit Wut darauf reagiere weil ich mich ungerecht behandelt fühle. Aber wenn ich vor mich hinfluche und schlechte Laune bekomme weil mir ein Block Papier runtergefallen ist und ich mich bücken muss um ihn aufzuheben, ich denke da habe ich eine Situation gefunden in der eine solche Emotion nicht nötig wäre.

Februar 10th, 2010

Das Leben positiv untermauern

Vielleicht kennt ihr das ja auch – man liest mal wieder irgend ein Buch über das Gesetzt der Anziehung, über positives Denken, über Reichtum, Fülle, Erfolg oder themenverwandte Komplexe und fühlt sich schon während des Lesens gerade zu high. Alles klingt einleuchtend, einfach, motivierend. Fleißig setzt man alles gelesene am besten noch während des Lesens in die Tat um. Man macht Übungen, spricht Gebete, schreibt Drehbücher, füllt Wunschkisten, erstellt Bestellungslisten an das Universum. Dieses High hält vielleicht auch nach der Lektüre noch einige Stunden oder sogar Tage an. Doch dann kommt plötzlich alles wieder ganz anders. Die “das wird mein Jahr” und “ich erschaffe mir jetzt ein neues Leben” Stimmung weicht dem ganz normalen Alltag eines beschäftigten Menschen mit Höhen und Tiefen. Und sind es nicht einmal die Stimmungtiefs, so zumindest eine latent anhaltende Langeweile, Unlust auf Grund von Wetter, Arbeit, Erledigungen usw. die unseren Alltag wieder trist und grau werden lassen.
Deshalb, so habe ich mir vor einigen Tagen vorgenommen, versuche ich jetzt erst einmal die tiefer liegenden Grundzüge meines Lebens und Alltags umzustrukturieren. Erst kürzlich las ich z.B. in dem Buch “Das Geheimnis von Licht und Schatten” das es in manchen Indianerstämmen üblich ist sein Kehlkopfchakra mit Türkis und Onyx vor Schädigungen zu schützen. Weiter hiess es dass das Aussprechen von Schimpfwörtern Gift für dieses Chakra sei. In manchen Stämmen ist es verboten ein schlimmes Wort auszusprechen um sein Kehlkopfchakra nicht zu schädigen. Nun beobachte ich mich einmal mehr selbst im Alltag und stelle erstmal fest wie oft negative Worte aus meinem Mund kommen. Wie oft ich fluche, Schimpfwörter benutze, schlecht rede oder lästere. Mir ist schon früher aufgefallen das es z.B. unglaublich schwer sein kann nicht zu lästern. Menschen lästern unglaublich gerne und irgendwie ist es ja auch etwas “verbindendes”, gemeinsam zu lästern oder wie man so schön sagt “gemeinsam Feststellungen treffen”. Oder wie oft sag ich “scheiße”, “verdammt” oder “verf*ckt nochmal”. Ich zumindest fluche manchmal richtig gerne. Denn damit mache ich meinem Ärger Luft. Aber da fällt auch wieder auf das wir uns oft über Dinge aufregen die gar keiner Wut bedürfen. Wir könnten sie einfach gelassener sehen.
Deswegen versuche ich gerade die Negativität aus meinem Alltag herauszuholen. Ich versuche z.B. nicht mehr zu fluchen. Ich versuche generell nicht mehr über irgendetwas zu reden was gerade schlecht läuft. Ist euch schon mal aufgefallen das kaum jemand auf die Frage “wie geht es dir?” mit “gut” oder gar “sehr gut”, “toll” oder “wunderbar” antwortet? Meistens höre zumindest ich so was wie “naja, man lebt”, “es muss” oder vielleicht ein, “joaaaaa, ganz gut” oder “ich kann nicht klagen”. Und wie verführerisch ist es nach einem “ja mir gehts gut” doch noch irgend eine kleine Anekdote aus dem Alltag anzuhängen was uns gerade irgendwie unangenehm ist. Ob es etwas banales ist wie das wir heute früh ja mal wieder das Auto freikratzen mussten oder das dieser miese Winter wohl nie ein Ende hat und wir uns nach Wärme und Sonne sehen, oder etwas schwerwiegenderes wie Krankheit, Streit, kaputte Wertgegenstände usw.
Wir Menschen lieben es uns mit unseren schlechten Storys zu unterhalten. Wir mögen es Zustimmung zu finden in Worten wie “oh man, dass ist wirklich hart” oder “wie ärgerlich, da kann ich dich voll verstehen”.
Stattdessen versuche ich für meinen Teil nun auf die Frage mal mit “wunderbar” zu antworten. Nichts aus meinem Leben zu erzählen was mich gerade ärgert oder aufregt (obwohl es da täglich immer einiges zu finden gäbe), nicht zu lästern, mich nicht aufzuregen, nicht zu fluchen und mir stattdessen positive Gedanken angewöhnen.
Ich bin zwar ein optimistischer positiv denkender Mensch, trotzdem ist mein Unterbewusstsein in vielerlei Hinsicht auf Negativtät getrimmt. Nun geht es darum sein Denken zu ändern und das geht nur in beharrlicher langwieriger Übung. Lernen Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Lernen erst zu denken und dann zu sprechen. Lernen Worte weise zu wählen. Lernen bei jeder Sache die mich stört meinen Fokus auf das zu richten, wofür ich dankbar bin. Lernen mich von dem Mangel weg, hin zur Fülle zu orientieren.

Außerdem plane ich noch einen besonderen Versuch. Ich möchte einmal eine Woche lang jeden Menschen anlächeln dem ich begegne. Wenn ich so darüber nachdenke merke ich das mir das gar nicht so leicht fallen wird. Weil ich mir denke – was denkt wohl mein Gegenüber? Ist er vielleicht griesgrämig und ich mache ihn wütend durch mein Lächeln? Was könnte ein junger Mann denken? Fühlt er sich dadurch vielleicht angeflirtet und empfängt falsche Signale? Natürlich hoffe ich durch mein Lächeln vielen Menschen ebenfalls eines auf die Lippen zu zaubern oder zumindest ein kleiner Lichtblick in ihrem Tag gewesen zu sein…

Februar 3rd, 2010

Die Seele nähren

Zur Zeit spüre ich ein untrügliches Verlangen nach dieser erdigen Form der Naturspiritualität wie ich sie früher versucht habe zu leben. Ein Sehnen nach der Natur selbst. All die Beschäftigung mit spirituellen Themen, mit Komplexen wie dem Gesetz der Anziehung, Leben in Dankbarkeit, Erfüllung und Glück, mit Engeln und Göttern usw. erhebt mich zwar innerlich täglich und erfüllt mich mit einer gewissen Zufriedenheit. Aber irgendwie habe ich darüber hinaus den Kontakt zu meinen Wurzeln verloren. In gewisser Art und Weise fühle ich mich nicht mehr richtig geerdet. Vielleicht liegt es auch daran das ich mich im Winter oft in mein Heim zurückziehe. Ich habe kaum Wetterfeste Kleidung für diese Kälte die zur Zeit oft herrscht, deswegen bin ich lieber zu Hause im Warmen. Aber dadurch spielt sich mein ganzes Universum praktisch nur in geschlossenen Räumen ab, in bebauten Strassen, in Autos, Zügen, U-Bahnen, Kaufhäusern und auf der Arbeit. Ich vermisse den Wald, die Erde, die Erdverbundenheit.Ich vermisse das feiern der Jahreskreisfester ausserhalb geschlossener Räume, dass Beobachten der Tiere, das Schwirren der Bienen, das Plätscher der Bäche. Ich denke ich weiß womit ich mich die nächste Zeit wieder mehr verbinden möchte…

Februar 1st, 2010

Lichtmess

Ich wünsche euch ein wundervolles Imbolcfest!

Ich musste heute arbeiten, nun sitze ich zu Hause, stärke mich nich etwas mit Blätterteig-Spinat-Schafskäsetaschen bevor es ein wenig an den Hausputz geht.
Pünktlich zum Fest kam heute auch mein Wichtelgeschenk an:

Januar 30th, 2010

WinterWinterWinter

Mal wieder hat es über Nacht dicke Flocken geschneit und alles sieht aus wie unter einer Puderzuckerschicht verschüttet. Hübsch schauts aus, solange man nicht raus muss in die Kälte ;)

Gestern habe ich meine letzte Strickarbeit zu Ende gebracht. Einen Schal für meine beste Freundin, einen Freundschaftsschal den ich mit Liebe, Glück und Freunschaft aufgeladen habe und der auch mit kleinen Glücksbringern gespickt ist.

Heute gibts auch mal einen Rezepttipp den ich aus dem aktuellen Prospekt vom Bio Denns Markt nachgekocht habe:

Rote Bete-Risotto mit gebratenen Shrimps und Selleriestroh

Zutaten:

(4 Portionen)

  • 450 g Rote Bete
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 50 g frischer Ingwer
  • 4 EL Kürbiskernöl
  • 300 ml Rotwein
  • 300 g Risotto Reis (Arborio)
  • 700 ml Gemüsebrühe
  • Salz, weißer Pfeffer
  • 1 Limette
  • 300 g Shrimps
  • 250 g Knollensellerie
  • 100 ml Bratöl


Zubereitung:

  1. Rote Bete schälen, in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Zwiebeln und Knoblauch pellen und fein würfeln. Ingwer schälen und fein reiben. 2 EL Kürbiskernöl in einem Topf erhitzen, Zwiebeln, Knoblauch, die Hälfte des geriebenen Ingwers und Rote Bete anschwitzen. Mit Rotwein ablöschen und bei geschlossenem Topf ca. 20 Minuten köcheln. Nach 10 Minuten Garzeit den Reis hinzufügen, mit Gemüsebrühe auffüllen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Bei milder Hitze köcheln lassen, dabei gelegentlich umrühren.
  2. In der Zwischenzeit Limettenschale abreiben, Saft auspressen. Shrimps, Salz, Pfeffer, Ingwer und Limettenschale vermischen.
  3. Sellerie schälen und in lange, dünne Streifen schneiden. Frittieröl erhitzen, Sellerie im heißen Öl kurz frittieren. Auf Küchenpapier abtropfen lassen. 2 EL Kürbiskernöl erhitzen und die Shrimps 5 Minuten braten. Risotto mit Limettensaft abschmecken, mit dem Selleriestroh und den Shrimps servieren.

    Zubereitungszeit ca. 1 Stunde

Januar 27th, 2010

Weiter gehts

“To create the life of your dreams, the time has come for You to love You. Focus on Your joy. Do all the things that make You feel good. Love You, inside and out. Eveything will change your life when you change the inside of You to love. Allow the Universe to give you every good thing you deserve, by being a magnet to them all. To be a magnet for every single thing You deserve, You must be a magnet of love.”

Was meine winterliche Depression angeht scheine ich weitestgehend über dem Berg zu sein. Zwar hat sich noch keine Normalität eingestellt, aber zumindest ein Zustand leichter Zufriedenheit und Antriebskraft.
Den habe ich auch gleich genutzt um hier in meinen Imbolc-Vorbereitungen weiterzukommen. Ich habe es tatsächlich geschafft heute mein Wohnzimmer, meine Küche, meine Vorratskammer, mein Bad und meinen Kleiderschrank zu entrümpeln und aufzuräumen. Erstaunlicherweise bieten gerade mal 2 blaue Säcke Müll und einer voll mit Spenden für die Altkleidersammlung das Resultat.
Ausserdem fanden sich schöne Sachen für die Wanderpaketaktion die ich grad bei den Feuern am Waldesrand mitmache.

Nun kann es bald ans energetische Reinigen gehen. Ich denke daran mal wieder ein Space Clearing zu machen. Das ist eine balinesische Reinigungszeremonie die tiefgehend alle Räume von alten und negativen Energien säubert. Gleichzeitig läd man sein zu Hause wieder mit positiven Energien auf.

Dann habe ich heute inspiriert von meinem aktuellen Buch “Dankbarkeit erfüllt mein Leben“  mein altes “The Secret Gratitude Book” rausgesucht und habe 15 Seiten damit gefüllt wofür ich in meinem Leben dankbar bin. Angefangen bei meiner Geburt sozusagen. Ich hätte denke ich sogar noch mehr Seiten füllen können, aber irgendwann will man ja irgendwie mal ein Ende finden.

Januar 18th, 2010

Reinigung

Reinigung im Innen und im Aussen, dass ist ungefähr so das aktuelle Thema das ich im Leben verfolge. Dabei trübt mich ein wenig das graue triste Wetter draussen. In den letztn 2 Wochen hat erst einmal für ein paar Stunden die Sonne geschienen. Ansonsten ist jeden Tag alles grau in grau, es schneit, oder regnet oder alles versinkt im Nebel. So hab auch ich stellenweise das Gefühl im Nebel zu versinken. An manchen Tagen mag ich gar nicht aus dem Bett kriechen, schleppe mich von einem Termin zum nächten, freue mich auf keine Verabredungen mit Freunden oder irgendwelche anderen eigentlich erfreulichen Ereignisse. Aber solche Formen der leichten Winterdepression habe ich fast jedes Jahr. Doch es wird mit der Zeit besser werden und um zumindest Licht in mein eigenes Leben zu bringen routiere ich grade so herum und krempel mich und meine Wohnung um.

In den Morgen starte ich zur Zeit immer mit einem leckeren Saft aus Apfel, Möhre und Ingwer. Natürlich mit meinem heissgeliebten Championentsafter selbst kredenzt.

Anderweitig versuche ich über das Chaos in meiner Wohnung hinwegzusehen das durch das Aufräumen, Umräumen und Aussortieren entsteht…

Zum inneren Reinigen gehört natürlich eine gesunde Ernährung. Heute gabs als Mittagessen eine schnelle trotzdem recht gesunde Variante der Verköstigung – eine frische Biosuppe aus dem Kühlregal. Schmeckte wirklich lecker, fast wie selbstgekocht ;)

Ausserdem gabs heute eine Großeinkauf im Biomarkt meines Vertrauens. Dort gabs eine Menge köstliches Obst und Gemüse…

Und auch hier habe ich etwas geputzt und ein neues Design gewählt, ich kann den Winter nämlich nichtmehr sehen ;)